EU-Rechtsstaatlichkeitsbericht

Justiz, Korruption, Medien: Der EU-Check für Albanien, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien

Brüssel sieht Fortschritte, warnt aber vor politischem Druck, Korruption und Defiziten bei Medienfreiheit und Gewaltenteilung.

Mit dem Rechtsstaatlichkeitsbericht 2026 legt die Europäische Kommission ihre jährliche Bewertung von Justiz, Korruptionsbekämpfung, Medienfreiheit und institutionellen Kontrollmechanismen vor. Vorgestellt wurde der Bericht am 17. Juli 2026 von Vizepräsidentin Henna Virkkunen und Justizkommissar Michael McGrath. (© Europäische Kommission / Claudio Centonze)

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