Der Westbalkan Briefing Report „Montenegro auf dem Weg in die EU“ hat in Montenegro ein außergewöhnliches Echo ausgelöst. Bereits wenige Tage nach seinem Erscheinen griffen zahlreiche Medien die Veröffentlichung auf und machten sie zu einem vielbeachteten Beitrag der öffentlichen Debatte über den europäischen Integrationsprozess des Landes.
Besondere Bedeutung erhielt die Ausgabe durch eine offizielle Aussendung der montenegrinischen Regierung, in der auf die Veröffentlichung Bezug genommen wurde.
Auch der staatliche Rundfunk RTCG stellte zentrale Aussagen aus dem Interview mit Vizepremierminister Filip Ivanović (PES) vor. Zudem berichteten die Tageszeitungen Vijesti, Pobjeda und Dan sowie zahlreiche weitere Nachrichtenportale über die Inhalte.
Für zusätzliche Sichtbarkeit sorgte die Verbreitung über die sozialen Netzwerke führender Regierungsmitglieder. Sowohl Vizepremierminister Ivanović als auch Europaministerin Maida Gorčević (PES) teilten die Ausgabe mit ihren Followern und verwiesen auf die darin enthaltenen Interviews und Analysen.
Mit dem Westbalkan Briefing verfolgen wir das Ziel, Entscheidungsträgern in Deutschland, Österreich und der Schweiz fundierte Analysen, exklusive Interviews und unabhängige Einordnungen zu politischen, wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen im Westbalkan bereitzustellen. Dass unsere Inhalte zugleich in den Staaten der Region breite mediale und politische Beachtung finden, unterstreicht ihre Relevanz weit über den deutschsprachigen Raum hinaus.
Unser Dank gilt allen Partnern, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigetragen haben. Die außergewöhnliche Wahrnehmung bestärkt uns darin, unseren eingeschlagenen Kurs konsequent fortzusetzen und den Dialog zwischen dem Westbalkan und dem deutschsprachigen Raum weiter zu vertiefen.
redaktion
LINKS
- Aussendung der montenegrinischen Regierung
- Facebook-Post Vizepremierminister Filip Ivanović
- RTCG-Artikel
- Vijesti-Artikel
- Pobjeda-Artikel
- Dan-Artikel